Erkenntnisse des Tages

11 05 2009

Erkenntnisse des heutigen Arbeitstages:

  • Emails an die falsche Adresse erreichen mich natürlich nicht, der Absender erhält aber auch keine Fehlermeldung (weil unsere tollen Admins das so eingestellt haben) :mad:
  • Auti kriegt noch lange keine Probleme mit Gewährleistung bzw. Garantie, nur weil ich beim Servicetermin spät dran bin (und mir diesbezüglich ein schlechtes Gewissen einzureden ändert daran natürlich auch nichts)
  • Hitler war auch nur ein Emo – zumindest dem Emo-Smiley von Skype zufolge: SkypeEmo
  • Ich werde die nächsten Monate nun leider doch nicht in der Metropole mit dem grossen M verbringen :-|
  • Meine Lebenserwartung muss unendlich sein: ich rauche nicht, ich … äh… hm, … naja: Punkt.




Batteriebetriebene Spielzeuge

7 05 2009

Das Dünnchen hat mich – trotz oder gerade wegen – meiner laienhaften IT-Kenntnisse beauftragt, (sowas wie) ein Notebook für sie zu besorgen. Die Vorgaben sind denkbar minimal:

  • klein, praktisch, Handtaschentauglich
  • schick, wenn’s irgendwie geht “mintgrün”[1]
  • grober Preisrahmen

Ich war ja immer schon ein Fan von kleinen leichten Notebooks und habe die Tendenz der letzten Jahre zu riesigen, schweren Geräten mit 16:9-Schminkspiegel nur sehr skeptisch beäugt. Subnotebooks waren, sind und bleiben für mich einfach das Nonplusultra.
Aber es geht ja hier um das Dünnchen und nicht um mich. Und weil das Ding handtaschentauglich sein muss, habe ich sie von den Vorzügen der 10″ Netbooks überzeugt.

Und jetzt habe ich natürlich die Qual der Wahl:

  1. Samsung  NC10: eigentlich der Favorit (leise schick, super Display, super Tastatur), aber mit brauchbarem 6-Zellen-Akku auch das teuerste Gerät (~380€).
  2. LG X110: kommt todschick rüber, ist wohl ein Schnäppchen (~270€!)  und scheint auch von den inneren Werten durchaus gut zu sein (Bildschirm, Tastatur, …) – ist aber leider nur mit 3-Zellen-Akku erhältlich und 2, max3, Stunden sind für ein Netbook wirklich knapp.
  3. Asus eee PC 1000: gefällt mir optisch nicht, ist wohl etwas laut, hat eine etwas “spezielle” Tastatur und ist eben ein Asus (d.h. mir nicht so ganz eheuer) – ansonsten ist er aber recht ok, aber mehr auf die Art & Weise “ein Kompromiss: nix schlechtes, nix herausragend gutes; der Preis für die Ausstattung (Bluetooth, 802.11n, …) aber mit ~360€ vollkommen ok.
  4. Lenovo IdeaPad s10: preislich interessant (~300€) und immerhin von IBM Lenovo – hat aber wohl einen lärmenden Lüfter und leider so ein Spiegeldisplay, was ja schon mal gar nicht geht (nicht Tageslicht-tauglich!). 

Also? Was machen? Das eigentlich naheliegende, nämlich ”Dünnchen entscheiden lassen” ist leider nicht zielführend. Sie vertraut mir in dieser Sache hunderprozentig und würde alles abnicken, was ich sage. Was empfehle ich also (guten Gewissens)?
Am ehesten ist es ja der Samsung. Aber auch der LG ist verlockend - ggfls. kann man ja irgendwo einen 6-Zellen Akku (50€?) nachträglich besorgen.

Ich werde wohl ein längeres Telefonat mit dem Dünnchen einplanen müssen, bei dem ich ewig herumreden werde und am Ende wohl nichts rauskommt.
Aber in 2 Wochen möchte sie ihr neues batteriebetriebenes Spielzeug ja schon in Händen halten, also werde ich kurz vor Knapp eben zum erstbesten Gerät in Reichweite greifen müssen…


[1] Hach diese Frauen…





Randale in SpiesserCity

6 05 2009

Was am 1. Mai in SpiesserCity los war, hat mein Bild von diesem beschaulichen Städtchen wieder mal fast entrückt. Glücklicherweise noch lange nicht auf Hauptstadt-Niveau, aber für mich unbedarftes Landei doch recht beeindruckend.

Eigentlich hatte ich die ganze 1. Mai-Sache nicht wirklich ernst genommen: ein bisschen Biergarten/Grillfeststimmung bei der DGB-Kundgebung in der Stadtmitte und irgendwo ein paar Nazis, die ihre gerichtlich erkämpfte Demonstration abmarschieren.
Unsere Gesetzeshüter haben die Sache (glücklicherweise, wie ich später feststellen musste) nicht so auf die leichte Schulter genommen: die komplette Innenstadt war für den Verkehr gesperrt, endlose Massen von Polizisten in voller Kampfausrüstung passten auf und eine ganzes Heer von furchterregend bis martialischen aussehenden BFE‘lern liess einen entweder glauben in einem Computerspiel oder mitten im Krieg zu sein:

BFE; Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit

BFE: Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit

Und der erste Wasserwerfer stand dann auch keine 200m von mir zu Hause. *Schluck*

Die Stimmung war doch nicht ganz so schlimm. Weder von den Rechts- noch den Linksextremen war richtig was sehen. Erstere befanden sich wohl in einer Ecke des Hauptbahnhofes, wie man den aus der weiträumigen Absperrung und der Richtung der ”Nazis raus” Rufe der versammelten Menschenmenge erahnen konnte. Aber richtig was los schien nicht zu sein. Gut so.

Denkste!

Kaum hatte sich der NPD-Trott in Bewegung gesetzt ging es auch diesseits der Absperrungen richtig los. Unzählige Kiddies[1] in schwarzen Kapuzenpullovern inklusive Sonnenbrille und Vermummung (gabs da nicht mal ein Vermummungsverbot?) tauchten auf und wollten wohl einen auf dicke Hose machen. Polizisten wurden angepöbelt und beleidigt. Und es flogen auch Flaschen, Steine und Feuerwerkskörper auf alles mögliche: Autos, Fensterscheiben, Polizisten bzw. Polizeipferde (!), Schaulustige, … Auf die Nazis anscheinend nicht: die waren einfach zu weit weg.
“Alerta, alerta, Antifa alerta!” Ja ne, is klar. Ich bin ja sowas von stolz auf euch, wie (auch) ihr gegen Nazis seid. Toll! Und jetzt? Einfach lächerlich. Kinder Kinder…

Wie auch immer.
Mir und meiner Schaulust hat es dann glücklicherweise gereicht: vorbei an brennenden Mülltonnen und dergleichen bin ich nach Hause. Dass kurze Zeit später Wasserwerfer, Reizgas und Schlagstöcke zum Einsatz kamen, habe ich glücklicherweise nur mehr aus den Medien erfahren.

Eines aber habe ich aus der Sache gelernt: falls es in SpiesserCity nochmal eine NPD-Demo geben wird bzw. ein Aufmarsch der linken Extremisten zu befürchten ist, werde ich ganz ganz weit weg sein. Und ich habe jetzt wieder mal ein praktisches Beispiel für die Metapher vom Teufel und dem Belzebub.


[1] Ich gehe davon aus, dass es sich bei sowas einfach unmöglich um mündige Erwachsene handeln kann.





Ich und mein Reizmagen

5 05 2009

Alkoholtechnisch war das letzte Wochenende wieder mal nicht ganz ohne. J war ja zu Besuch… Aber die 24h am Sonntag hätten wirklich nicht sein müssen:

Der Abend hatte ganz gemütlich angefangen: weil wir unser Geld lieber in Alkohol investieren als in Nahrungsmittel dank meiner fabulösen Kochkünste hatte ich mich diesmal höchstpersönlich um die nahrungsmitteltechnische Grundlage für den eventuell noch folgenden Alkohol gekümmert. Ungeachtet dessen wollten wir uns eigentlich ziemlich zurückhalten und haben den Abend gemütlich beginnen lassen. Beinahe wären wir auch schon vor Mitternacht nach Hause gegangen (hey: man ist ja schliesslich nicht mehr der Jüngste) – aber auch nur beinahe. Die Happy-Hour in einer hiesigen Cocktailbar drängte sich einfach zu sehr auf. Und die anwesende Weiblichkeit[1] sorgte auch für die passenden optischen Anreize.
Dass dann noch PJ mit zu uns gestossen ist, hat dem Ganzen die Krone aufgesetzt und mir war irgendwie klar: das wird schlimm enden. Ganz besonders schlimm. Rausschmeissen liessen wir uns dann zur Sperrstunde auch erst, nachdem man uns noch “Margarita to go” (im Plastikbecher; sogar mit Deckel) mit auf den Weg gegeben hatte. Nicht dass es im nächsten Schuppen nicht auch ausreichend Alkohol gegeben hätte, aber man muss ja schliesslich auch unterwegs am Ball bleiben…

In der nächsten Location gab es dann auch genug Alkohol für alle. Dafür war die Musik wider Erwarten ganz exquisit, was aber den Durst wohl nur noch weiter angeheizt hat… Naja. Ab dann wird meine Erinnerung zunehmend düster. Ich weiss noch, dass ich gegen 4:30 fast eine Mitfahrgelegenheit für nach Hause (weniger als 5 Minuten zu Fuss) organisiert hätte und dann (leider) einen Döner für den richtigen Snack hielt.

Tja. Den Döner (und noch einiges mehr) konnte ich dann nicht lange bei mir halten (Details behalte ich besser für mich). Und auch den restlichen Sonntag lang wollte es einfach nicht besser werden. Nein, keine Details. Nur soviel: würde ich für die Strecke Schlafzimmer-Badezimmer Pendlerpauschale kriegen, hätte Herr Steinbrück ein mittelgrosses finanzielles Problem mehr an der Backe.

Angesichts meiner letzten (durchaus ähnlichen) Erfahrung mit Döner wage ich ja fast schon eine gewissen Korrelation zwischen dem türkischen Snack und Vomitation zu erkennen. Trotz meines beinahe unbändigen Forschungsdranges werde ich diesen Sachverhalt in Zukunft  aber nicht weiter ergründen bzw. versuchen auf eine statistische relevante Grössenordnung zu kommen. Hoffentlich…

Mittlerweile geht es mir übrigens langsam besser. Angesichts der lang anhaltenden Beschwerden weiss ich nun wenigstens, dass mein Gesundheitszustand nicht nur auf den Alkoholkonsum zurückzuführen ist bzw. war. Wie war nochmal die Nummer vom Gesundheitsamt?


[1] Ich würde wetten, dass es sich bei besagten Damen mindestens um sowas wie eine Model-Klassenfahrt gehandelt haben muss. So grosse, so dünne, so hübsche Mädchen treten normalerweise nicht in derart grossen Gruppen auf.





Nachholbedarf

5 05 2009

Oje: die Kurve “Blog-Posts pro Woche” zeigt in letzter Zeit steil nach unten. Es wird also höchte Zeit die Ereignisse der letzten Zeit blogtechnisch aufzubereiten.
Ich bezweifle zwar, dass ich mich an alles erinnern kann, aber besser wird es mit meinem Erinnerungsvermögen ja sowieso nicht mehr. Also am besten gleich loslegen…





1 + 1 = 1

29 04 2009

Es gibt Wochenenden, an denen hat man einfach nur seine (wohlverdiente) Ruhe: nichts und niemand stört einen beim Faulenzen Relaxen.
Dann gibt es Wochenende wie das kommende, an denen man sich einfach nicht um alle(s) kümmern kann und sogar Absagen austeilen muss.

Das Dünnchen hatte die Tage  nämlich einen leichten Anflug von Depressionen[1]. Und was hilft dagegen besser als ein Wochenendbesuch bei Herrn März im wunderhübschen SpiesserCity? Richtig: nichts. Ich und das Dünnchen haben eigentlich fast schon verdächtig viel Spass miteinander und an so einem langen Wochenende darf/kann/soll auch gerne mal etwas mehr gefeiert werden. Das Dünnchen wollte das nur noch kurz organisatorisch klären und würde mir dann Bescheid geben…

Aber: ich hatte ganz vergessen, dass sich J schon an Ostern für eben dieses Wochenende angekündigt hatte, woran er mich jetzt kurz vorher auch freundlicherweise nochmal erinnert hat (normalerweise bei mir nicht notwendig: manche Sachen merke ich mir – aber vermutlich hat er seinen Besuch dann doch etwas zu nebenbei angekündigt).

Tja, und nun? Beide gleichzeitig funktioniert erfahrungsgemäss nicht wirklich gut. Die Interessen sind einfach zu grundverschieden. Was also machen?

Ich habe (selbstloserweise) dem Dünnchen “abgesagt”[2]. Haben ja erst vor kurzem ein Wochenende zusammen verbracht. Und das nächste ist auch schon in Reichweite (Details folgen).
Und mit J habe ich spätestens seit meinem Geburtstag doch so einiges wieder gutzumachen.

Und da ich prinzipiell (fast schon krankhaft) von der Richtigkeit meiner Entscheidungen überzeugt bin, freue ich mich gerade, dass ich keine mittelgrosse Putz- und Aufräumaktion in meiner Bude durchführen muss. Für ein Männerwochenende ist mein “Sauhaufen” nämlich irrelevant, wenn nicht gar der Atmosphäre förderlich - dem Dünnchen könnte ich sowas nie und nimmer zumuten. ;-)


PS: nein, der Besuch von J hat nichts, aber wirklich überhaupt nichts, mit den für den 1. Mai angekündigten politischen ”Aktionen” in SpiesserCity zu tun!


[1] Tja, alle Frauen – und seien sie auch noch so dünn – werden ab und an etwas älter und finden das mitunter sogar etwas erschreckend.
[2] Naja, abzusagen gabs noch gar nichts – mehr so “nicht mehr zugesagt”.





Der Sanitärfachhandels-Wohltäter

27 04 2009

Nachdem ich mich schon seit Wochen mangels Türknauf beim Duschen immer ganz besonders anstrengen musste, habe ich mich am Samstag endlich auf die Suche nach einem passenden Ersatzteil dafür gemacht.

In ganzen 4 (in Worten: vier!)[1] Baumärkten in SpiesserCity bzw. Co-SpiesserCity konnte ich aber überhaupt gar nichts finden. Irgendwie wollten mich alle nur abwimmeln: von einem ”Haben wir nicht” bis zu einem “Gibt’s nicht einzeln” war alles dabei. In dem einem Baumarkt, der auf Tiernahrung einfach keinen Rabatt gewähren will, hat sich die Azubine Fachangestellte sogar ganz besonders Zeit genommen. Aber auch mein ganzer Charme und ein pseudo-hypothetische Annahme allà “wenn ich jetzt bei Ihnen eine ganze Duschkabine gekauft hätte, und mir der Türknauf abhanden gekommen wäre, könnten Sie mir doch sicher ein Ersatzteil verkaufen” wollten einfach nicht fruchten.

Wie es aber der Zufall so wollte, fand ich fast direkt neben Baumarkt Nr. 4 einen Sanitärfachhandel[2], der sogar noch geöffnet war (Samstags bis 12:00). Spontan betreten, mich vom Ausstellungsbereich in den Direktverkauf weisen lassen und mein Anliegen geschildert. Wie wichtig eine ausgiebige Vorbereitung in manchen Situationen ist konnte ich auch gleich demonstrieren, wollte mich doch der Verkäufer nicht richtig ernst nehmen und meinte irgendwie abweisend “Da bräuchten wir aber erstmal die genauen Masse”. Ha! Der Typ wusste wohl nicht wer vor ihm steht. “Bohrung: 12mm, Wandstärke: 5mm!”.
Abwimmeln wollte er mich trotzdem noch und meinte ganz lapidar, dass man die Dinger nicht einzeln bestellen könnte. Vielmehr müsste man Marke und Fabrikat der Duschkabine kennen und könnte nur darüber den Türknauf überhaupt identifizieren, bestellen und letzlich erwerben. Selbst erstaunt von den Fähigkeiten meines Gehirns zu so früher Stunde wusste ich zu kontern: “Gut. Dann sehe ich mich jetzt in ihrem Ausstellungsbereich um bis ich was passendes finde und klau das Teil dann einfach und nenne ihnen dann die gewünschten Angaben”. Ha! Who’s your Daddy?!? *Home improvement grunzen*
Das mir hinterherufene “Wenn der Knauf dann aber nicht passt, gibt es keine Rücknahme!” habe ich mit Schulterzucken quittiert. Herr März VS Sanitärfachhandels-Fuzzi (SFH-F)= 1:0.

Ich habe mir dann tatsächlich die diversen Ausstellungsstücke angesehen und symbolisch an den Türknäufen gedreht und gerüttelt (musste ja sehen wie gross die Bohrung ist).  Den SFH-F muss ich aber wohl sehr beeindruckt haben. Keine 30 Sekunden später kam er mir nämlich hinterhergedackelt – mit einem Knauf in der Hand. Diesmal meinte ich ablehnend “So ein Riesenteil…”. Er aber nur “Hier. Bitteschön. Und noch ein schönes Wochenende.”

8-O

Dankeschön.
Es hat also doch seine Vorteile, dass ich zu früher Stunde – besonders am Wochenende – einen noch mitleiderregenderen Anblick abgebe als sonst. ;-)

So sieht das Teil übrigens aus:

Duschkabinenturenknauf

Duschkabinenturenknauf


[1] Wobei man zusätzlich berücksichtigen muss, dass es Samstag Vormittag war, und ich da in der Regel besonders inaktiv bin. Aber wenn man schon zu nächtlicher Stunde vom DHL-Boten aus dem Bett geklingelt wird (und das Paket gar nicht für einen selbst ist) kann man doch auch mal am Samstag Vormittag was unternehmen.
[2] Zu meiner Verteidigung muss ich sagen dass in Zeiten von Supermärkten, Baumärkten und Onlinehandel meine Kenntnisse der örtlichen Fachmärkte mehr als bescheiden sind.





Gähn streck faul sei

26 04 2009

Irgendwie komme ich gerade überhaupt nicht zum Bloggen bzw. habe nicht wirklich Lust. Blogbares ist aktuell irgendwie auch noch seltener als sonst.

Woran liegt das wohl? An meinem neuen Hobby Facebook? Am schönen Wetter? An T-Mobile und dem heutigen gratis SMS-Tag?
Vermutlich an allem ein bisschen… Aber egal. Mal sehen was wird.





“Kein Netz”

21 04 2009

Schon seit Stunden wundere ich mich, wieso mein iPhone einfach keinen Empfang mehr haben will. Sämtliche Standardprozeduren (Neustart, Flugmodus an & aus, …) haben nicht gefruchtet und ich habe doch glatt befürchtet, dass ich was kaputt gemacht habe. Habe ich aber nicht: das Netz von T-Mobile ist offiziell gecrashed!

So ein Sh*t!

Mittlerweile hab ich im Display wenigstens “Kein Netz 3G” stehen. Telefonieren geht also nach wie vor nicht – Datenübertragung klappt aber.

Saftladen.





Der Schlurfer

20 04 2009

“Schlurfen”: beim Laufen die Füße nicht heben; schleppend gehen (Quelle: Wiktionary)

Schlurfen beschreibt meinen körperlichen Zustand heute wohl mit am besten. In drei Nächten nur insgesamt 8h Schlaf konnten selbst die 12h (!) Dauerschlaf von letzter Nacht nicht wettmachen. Dezent gesagt bin ich einfach im Ar***.

Das angekündigte Ü26-Ereignis war mittel- bis ganz-lustig, aber eben auch total anstrengend[1] und das ganze drumherum sowieso. Und so profane Bedürfnisse wie Schlaf oder Essen sind dann eben auf der Strecke geblieben. Aber was muss das muss eben.
Die Geburtstagsgeschichte war weit weniger langweilig als gedacht, natürlich nicht zuletzt, weil ich es mir wieder mal nicht nehmen liess, die ganze Truppe vollzuquatschen zu unterhalten.

So. Genug für heute. Ich muss mich schonen. Und Sport gibt’s heute auch keinen (obwohl ich in SpiesserCity bin). Wobei das schlechte Gewissen schon ziemlich nagt…


[1] Ich glaube ich muss dem Dünnchen mal dezent beibringen, dass ich in meinem Alter wohl doch nicht bei allem immer problemlos mithalten kann…